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RESIDENT EVIL 2

 

Im Jahre 1997 schuf die japanische Spielefirma ein völlig neues Genre. Mit Resident Evil wurde der Survival-Horror geboren. Ein Jahr später erschien der Nachfolger, der das Original meiner Meinung nach in allen Punkten übertraf.

Das Spiel bestand wieder aus einem gekonnten Mix von Rätseln und Actioneinlagen. Die Anzahl der Zombies wurde allerdings drastisch erhöht, ebenso der Grad der Gewaltdarstellung, was dem Titel in Deutschland einen schweren Stand einbrachte.

Diesmal war kein einsames Herrenhaus im Wald der Schauplatz, sondern die Stadt Racoon City. Die Story drehte sich um die Schwester des Hauptdarstellers aus Teil 1, die ihren Bruder sucht und sich dabei mit einem Polizei-Rookie verbündet, um den Alptraum überleben zu können, in den die Stadt durch den Virus der Umbrella Corporation verwandelt wurde.

Die beklemmende Enge des Herrenhauses wurde durch eine schon fast apokalyptische Endzeitstimmung eingetauscht. Für mich besonders ansprechend war die Tatsache, daß sich die Kampagnen von Claire Redfield und Leon S. Kennedy voneinander unterschieden und jeweils die gleiche Szenerie aus einem anderen Blickwinkel betrachteten.

Für mich ist Resident Evil auch heute noch Capcoms Meisterwerk und hätte durchaus ein Remake verdient.

 

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CRASH BANDICOOT 3 - WARPED

 

Ich glaube, jeder der eine Playstation hatte, kam früher oder später mit der Beutelratte in Kontakt. Als Konkurrent zu Nintendos Mario konzipiert, wirkte Crash Bandicoot einfach jünger und spritziger als der italienische Klempner und wurde somit zum Maskottchen für Sonys Konsolendebut. Im Jahre 1998 lieferte Naughty Dog den fantastischen 3.Teil von Crash Bandicoot ab, wo einfach alles stimmte.

Man hüpfte und kämpfte sich abwechselnd durch 2D und 3D Levels und am Ende jeder Welt, wartete ein witziger Endboss, den es mit einer bestimmten Taktik zu besiegen galt. Frustmomente wie beim schwachen Speichersystem in Teil 1 kamen nicht auf. Fahrzeugrennen (Wohl ein erster Hinweis für das spätere Crash Team Racing) sorgten für die nötige Abwechslung und der Timemodus bewirkte, daß man die Level immer wieder spielte, um seine eigenen Bestzeiten zu unterbieten.

Die Jungs von Naughty Dog etablierten sich als meiner Meinung nach bester Entwickler im Hause Sony genau mit diesem Spiel. Leider ging die Lizenz danach verloren und die Nachfolgespiele von Crash erreichten nicht mehr die Finesse der original Trilogie.

 

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Ich habe mir gedacht, ich starte mal eine Blogreihe mit den absoluten Lieblingsspielen in meiner Zockerlaufbahn.

Den Anfang macht Medal of Honor für die PS1.

Dieses Spiel schlug auf der Playstation damals wie eine Bombe ein.

Ein makelloses Leveldesign und der bombastische Soundtrack lassen mein Herz auch heute noch höher schlagen. Für die Playstation war es damals der erste ernstzunehmende Ego-Shooter und noch dazu exklusiv. Entwickelt wurde es von Steven Spielbergs Spielefirma, deshalb auch die Ähnlichkeit zum Kinofilm "Der Soldat James Ryan"

Auch heute ist das Spiel noch immer einen Blick wert und ist im US Store günstig zu erwerben.

 

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"El Rey" Rafa hat in Wimbledon "König" Roger endgültig als Herrscher der Tenniswelt abgelöst. Zum zweiten Mal nach 2008 hat Rafael Nadal am Sonntag die All England Championships gewonnen und damit seine vor vier Wochen wiedererlangte Dominanz eindrucksvoll bestätigt.

Der Weltranglisten-Erste bezwang in einem einseitigen Finale den Tschechen Tomas Berdych 6:3, 7:5, 6:4 und holte damit den achten Grand-Slam-Titel seiner Karriere

Nach 2:13 Stunden Spielzeit feuerte Nadal bei seinem ersten Matchball einen Vorhand-Passierball cross ins Feld, sank danach wie bei den meisten seiner großen Siege an der Grundlinie auf den Rücken und schlug einen Purzelbaum.

Der Spanier baute durch seinen Erfolg seine Spitzenstellung in der Weltrangliste weiter aus. Berdych klettert nach seinem ersten Grand-Slam-Finale von Platz 13 auf Rang acht, höher wurde er noch nie notiert.

Zum vierten Mal stand der Spanier im Endspiel des bedeutendsten Turnier der Welt. 2006 und 2007 musste er sich noch Federer geschlagen geben, der auch an der Spitze der Weltrangliste stand. Erst 2008 gelang Nadal nach seinem ersten Wimbledonsieg über Federer der Sprung auf Platz eins.

Nur durch eine vierteljährige Zwangspause durch seine Knieverletzung musste er dem Schweizer im Sommer 2009 wieder die Nummer eins überlassen.

 

Meine Meinung: Endlich hat Nadal seine Knieprobleme vollständig überwunden und hat gezeigt, daß er der Beste Spieler ist. Der Spanier hat alle 3 Masters auf Sand gewonnen, dazu die French Open und jetzt auch Wimbledon. Soetwas gab es noch nie.

Der Sandkönig ist jetzt auch wieder Rasenkönig. Ich hoffe Rafa schnappt sich demnächst auch den fehlenden Grand Slam Titel von New York, dann hätte er alle 4 Grand Slams mindestens einmal gewonnen.

 

Quelle

Sport1.de

 

VAMOS RAFA!

 

 


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