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Und schon geht es weiter mit Teil 5 meiner Blogreihe über meine persönlichen Lieblingsspiele.

 

Sie war die digitale Pop-Ikone der 90er. Keine andere Videospielfigur erreichte danach wieder ihre mediale Präsenz. Ihr wisst es natürlich längst, ich rede von Lara Croft, der Hauptdarstellerin des Action-Adventures Tomb Raider.

Die abstruse Story um verschollene Artefakte, Industriekonzerne, genetische Experimente und atlantische Herrscher kann man eigentlich vernachlässigen. Was das Spiel so besonders machte, war die frei erkundbare, komplett in Echtzeit-3D dargestellte Spielewelt. Es machte mir einfach einen Heidenspass die unterschiedlichen Level zu erkunden und deren Geheimnisse zu entdecken.

Der Einsatz der akrobatischen Fähigkeiten der attraktiven Archäologin, sowie ein gut gezielter Waffeneinsatz waren notwendig, um die Spielabschnitte, die mit Rätseln, Fallen und zumeist tierischen Gegnern gespickt waren, zu meistern. Dem Spiel kam zudem die tolle Atmosphäre zugute, die mich förmlich in Laras Welt hineinzog.

2007 erschien zum 10jährigen Jubiläum ein Remake, welches sich nicht strikt an die Vorlage hält, sondern bestimmte Dinge gekonnt veränderte.

Ich denke man kann Tomb Raider durchaus als Meilenstein der Videospielgeschichte bezeichnen. Leider wurde die Serie durch jährlich erscheinende Prequels langsam aber sicher zu Grunde gerichtet. Ein Paradebeispiel dafür, daß man ein Franchise nur behutsam ausbauen sollte.

 

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Bewertung: cool!

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